Thermometer
Hände
Gesicht
Körper

Hier der Ablauf einer einfachen EFT-Sitzung im Detail:

1. Schritt:

Definieren Sie den zu bearbeitenden Sachverhalt z. B.: .... Diese Angst vor der Rede.......

2. Schritt:

Schätzen Sie den derzeiten Belastungslevel auf einer Skala von 0 - 10 ein: Wie sehr belastet Sie dieses Problem zur Zeit?

  • 0: keine Belastung
  • 10: maximal vorstellbare Belastung

Schätzen Sie ein, wie sehr Sie dieser Sachverhalt jetzt belastet.

3. Schritt:

Klopfen Sie die Seite der Hand (Karatepunkt)
und

4. Schritt:

Gleichzeitig sagen Sie sich LAUT 3 x folgende Affirmation: Obwohl ich diese Angst vor der Rede habe, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.

5. Schritt:

Anschließend klopfen Sie die Klopfpunkte 1-7; dabei sprechen Sie laut einen Kurzsatz, der Ihr Problem auf den Punkt bringt: z. B. "diese Angst vor der Rede".

Die Punkte werden immer in absteigender Reihenfolge geklopft!

  • Erster Punkt: liegt innen am Ansatz der Augenbraue.
  • Zweiter Punkt: liegt seitlich des Auges, außen auf dem Knochenrand.
  • Dritter Punkt: liegt mittig unter dem Auge, auf dem Knochenrand der Augenhöhle.
  • Vierter Punkt: liegt mittig zwischen Nase und Oberlippe.
  • Fünfter Punkt: liegt mittig oberhalb des Kinns; in der Vertiefung unterhalb der Lippe.
  • Sechster Punkt: liegt am Unterrand des Schlüsselbeins, zwischen 1. Rippe und Schlüsselbein.
  • Siebenter Punkt: liegt unter dem Arm, seitlich am Körper, ca.10 cm unter Achsel.

6. Schritt:

Erneute Einschätzung des Belastungslevels.

7. Schritt:

Arbeit mit EFT, bis der Belastungslevel auf 0 gesunken ist.

Ziel der Arbeit ist es, den inneren Stress dauerhaft zu lösen.

Der Erfolg von EFT

In 85 % der Fälle ist eine sofortige Verbesserung innerer Spannungen und körperlicher Schmerzen zu beobachten. Blockierende Verhaltensmuster können mit Hilfe dieser Technik sanft gelöst werden.

Obwohl anzumerken ist, dass eine vollständige wissenschaftliche Untersuchung der Wirkweise von EFT noch ansteht, so lässt sich doch sagen, dass "EFT oft dort hilft, wo nichts anderes hilft" (Zitat Gary Craig).

»Glaube nicht an das, was du gehört hast;
glaube nicht an die Überlieferungen,
weil sie von Generation zu Generation weitergegeben worden sind;
glaube nicht an das, was als Gerücht umgeht oder in vieler Munde ist;
glaube nicht einfach deswegen,
weil ein schriftliches Zeugnis eines alten Weisen vorgelegt wird;
glaube nicht an Mutmaßungen;
glaube nicht an das als wahr,
woran du dich durch Gewohnheit gebunden hast;
glaube nicht einfach an die Autorität deiner Lehrer und Älteren.
Nach Beobachtung und Analyse,
wenn etwas mit Vernunft übereinstimmt
und Wohl und Nutzen des Einzelnen und der Gesamtheit fördert,
dann nimm es an, übe es und lebe danach.«
Buddha